Schuh + Sport bittl feiert am 24. Juni 2009 sein 60jähriges Betriebsjubiläum

60 Jahre Sport bittl -

... stehen für 60 Jahre Dynamik und Innovation im Sportfachhandel, die dem Unternehmen seit vielen Jahren eine Spitzenstellung unter den Sporthäusern Münchens sichert. Wichtigste Säulen der Firmenpolitik sind fachkundige Mitarbeiter, verbraucherfreundliche Preise und die schnelle Reaktion auf Trendsportarten, bei denen Sport bittl schon häufig eine Vorreiterrolle in München einnahm.

Kompetente Mitarbeiter als Erfolgsfaktor

Das wichtigste Standbein des Unternehmens bleibt jedoch unverändert das Team.
„Fachkundige und motivierte Mitarbeiter, die sich mit unserem Unternehmen identifizieren und die Sportart, in der sie die Kunden beraten, selbst ausüben, sind für uns unerlässlich, zudem sind wir sehr froh darüber, dass in unserem Unternehmen Mitarbeiter aus rund 15 Nationen Hand in Hand für zufriedene Kunden arbeiten“ - so Gerd Bittl sen.

Die wie konsequente Umsetzung dieser Unternehmens-Philosophie gewährleistet, dass Sport bittl auch weiterhin eine etablierte Institution rund um Sport und Freizeit bleibt.

1949 Ottilie und Karl Bittl

Im Jahr 1949 fiel der Startschuß
Karl und Ottilie Bittl eröffneten an der Schießstätte in Allach ein Schuhgeschäft. Kein leichtes Jahr für den Anfang - schließlich waren Schuhe Ende der vierziger Jahre
Mangelware. Ähnliches galt für die Transportmittel: Der erste "Firmen-Lieferwagen" war ein DKW-Motorrad.

1952 Stammhaus

Georg-Reismüller-Straße
erfolgte der Umzug in das heutige Stammhaus am Allacher Bahnhof in die Georg-Reismüller-Straße.
Das Gespür für Trends, ein fundiertes Fachwissen und unternehmerisches Geschick der Firmengründer - war das Erfolgsrezept. Gerade Ottilie Bittl, die zuvor in der Pirmasenser Schuhindustrie tätig war, konnte ihr Wissen positiv im Unternehmen einsetzen.

1959

Erste Vergrößerung der Verkaufsräume
Die stets günstigen Preise setzten sich durch und so erfolgte die erste Expansion des Unternehmens.
Die nächste Generation
Im selben Jahr tritt Gerd Bittl, der in einem großen Münchener Familienunternehmen zum Einzelhandeiskaufmann ausgebildet wurde, in das elterliche Geschäft ein; seit 1972 ist Gerd Bittl Geschäftsführer des Unternehmens.

1962

Selbstbedienung im Schuhhaus bittl
bittl bietet als erstes Schuhhaus Münchens ein Selbstbedienungs-Vorwahlsystem an und tritt der "Nord-West", der größten Schuheinkaufsorganisation Europas, bei. Dies ermöglicht noch bessere Auswahl für die Kunden zu günstigen Preisen.

1963

EDV Pionier
Bei bittl wird die elektronische Datenverarbeitung eingeführt - seinerzeit eine Pioniertat im Einzelhandel.

1964

Schuh + Sport bittl
wird der Grundstein für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Hauses gelegt: Gerd Bittl, begeisterter Ski- und Langläufer, eröffnet eine Sportabteilung, die sich rasch entwickelt. Ein wichtiger Bereich davon wird die Skiabteilung, die bald über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist und später von zahlreichen Skistars wie Rosi Mittermaier, Marina Kiehl, Jean-Claude Killy oder Alberto Tomba, alle mit olympischen Goldmedaillen ausgezeichnet, besucht wird.
Die Skiabteilung entwirft Ende der 60er Jahre einen Autoaufkleber in der Form eines Paar Ski, der bald die Autos vieler Kunden schmückt. Mit dieser Aktion startet das bittl-Autowerbeteam, das später noch mit mehreren zündenden Ideen auffallen sollte. Im Zusammenhang mit dem Ski­bittl entstehen Begriffe wie „preisaggressiv“ und „Skipreiskrieg“ als Synonyme für die kundenfreundliche Preispolitik des Allacher Sporthauses. bittl riskiert im Interesse des Preisvorteils für seine Kunden sogar manche wettbewerbsrechtliche Gratwanderung.

1973

Sortimentserweiterung
Das Produktangebot wird konsequent erweitert: 1970 kommt Sportbekleidung hinzu, 1974 folgt die Fahrradabteilung, für die eine Partnerschaft mit dem Münchener Radstar Sigi Renz geschlossen wird. Auch in dieser Abteilung werden später prominente Gäste wie die mehrfachen Tour de France-Sieger Eddy Merckx und Bernard Hinault empfangen.

1974

Fillialisierung
Neben einem größeren Sortiment hat Sport bittl auch neue Standorte im Visier.
1973 wird die erste Filiale an der Fürstenrieder Straße in Laim eröffnet.
1974 schließlich ist bittl das größte Schuh- und Sporthaus im Münchener Westen.
1979 folgt eine zweite Filiale in Pasing, die im Textilhaus Kopfmiller untergebracht ist. Neben einem umfassenden Produktangebot nimmt auch der Service mit eigenen Ski-, Schuh-, Fahrrad- und Tenniswerkstätten einen hohen Stellenwert ein.

1978

Netzwerke für Einkauf und Werbung
gründet Gerd Bittl gemeinsam mit sechs bayerischen und einem großen Bochumer Sportfachhändler die Sport ­Einkaufsgruppe „Bavarian“, die neben günstigerem Einkauf auch Synergieeffekte wie einen gemeinsamen werblichen Auftritt ermöglicht.

1979 erscheint der erste Katalog, der seitdem zweimal jährlich produziert wird.

1980

Surf a bittl besser
Mit dem erwachenden Surf Boom startet die bittl - Surfabteilung. Um seinen Kunden das Testen der neuen Sportart zu ermöglichen, arbeitet bittl von Beginn an mit einem Testcenter am Gardasee zusammen, das noch heute besteht.

 

Der Bau einer neuen Verkaufshalle gegenüber dem Allacher Sporthaus, mit einer Geschäftsfläche von über 2000qm, bringt den benötigten Platz für eine bessere Präsentation der großen Produktauswahl nicht nur für für Surf- und Radfahrkunden.
Der Slogan "Surf a bittl besser" wird nicht nur unter Insidern zum geflügelten Wort und steht zudem für Surf-Markenware zu den bekannt günstigen bittl-Preisen.

1982

bittl wächst weiter
1982 wird eine neue Filiale in Germering, am westlichen Stadtrand von München, eröffnet.
1984 kommt eine weitere Filiale in Fürstenfeldbruck hinzu; damit wird die Kooperation mit den Gebrüdern Klotz vom Amper-Einkaufszentrum (AEZ) ausgebaut.

1984

Einführung eigener Marken
Initiiert von Gerd Bittl und seinem Sohn Stefan, beide begeisterte Fans des Schlittenhunde-sports, wird die Eigenmarke "Huskie" gegründet, die sich unter dem Motto,for work and sport, auf Produkte zum Kälteschutz spezialisiert.

 

Die Erfahrungen mit Kälteschutz und komfortablen Winterstiefeln setzt bittl Jahre später bei den "Huskie"-Snowboardschuhen ein, die sich in kürzester Zeit zum Renner entwickeln.

1987

Erster Snowboardshop Deutschlands
Sehr früh entdeckt das bittl-Team die neue Sportart Snowboarding und engagiert sich begeistert für dieses Thema.

 

1987 eröffnet bittl den ersten Snowboardshop Deutschlands im Allacher Haupthaus. Damit wird der Grundstein für den späteren Fever-Shop gelegt.

 

Um die Kunden von der neuen Sportart zu überzeugen, werden auch Snowboard-Testfahrten in Zusammenarbeit mit der „Skischule Montana“ aus Fürstenfeldbruck angeboten.

Die 3te Generation Bittl
Nicht nur im Sortiment, sondern auch personell steht das Jahr 1987 für Neuerungen.
Mit Gerd Bittl jr. tritt die dritte Generation in das Familienunternehmen ein.

 

Ein Jahr später folgt sein Bruder Stefan Bittl. Heute sind beide, neben Gerd Bittl, Gesellschafter.

1989

Mountainbike in der Fahrradabteilung
Sport bittl baut sein Fahrradangebot aus - wie immer ein Pionier, hat bittl auch bei diesem Trend in Deutschland die Nase vorne. Nach einem Besuch der 1. Mountain Bike-Messe in Los Angeles werden die ersten dieser neuen Fahrräder aus den USA importiert.

1990

"Kinderland" für die kleinen bittl Kunden
Doch neben den Trendsportarten denkt bittl auch an seine kleinen Kunden und richtet auf rund 600 Quadratmetern das "Kinderland" im Obergeschoß des Allacher Verkaufshauses ein.

 

Darin werden alle Produkte aus den Sportabteilungen für Kinder konzentriert und durch ein umfangreiches Angebot an Spielwaren von Markenherstellern wie Lego, Ravensburger oder Computerspielen wie Nintendo oder Sony ergänzt.

 

Als kleine Sensation in Allach gilt eine Holzrutschbahn, die durch alle Etagen des Sportshauses führt und bis heute nicht an Attraktivität für Kinder verloren hat.

Fitness und Geräte
Ferner wird im 1990 das Allacher Sporthaus um die Abteilung für Heimsport und Fitneß erweitert.

1992

FEVER Shop- Funsportarten und eigener Katalog
Aus den Snowboard- und Skate-Abteilungen entwickelt sich der FEVER-Shop, der sich vor allem an jugendliche Funsport­orientierte Kunden richtet.

 

Im Winter werden dort Snowboard­Hartware und Snowboard-Bekleidung angeboten, im Sommer führt der Shop Ausrüstung für Inline Skating und Skateboarding sowie Ausrüstung und Bekleidung für Windsurfing und Wakeboarding.


Für extreme Funsportarten erscheint ebenfalls seit 1992 gemeinsam mit der Schwenninger FEVER-Crew, der FEVER-Katalog, der zum Trendmagazin für Trendsportarten geworden ist. Auch wenn manche aggressive Darstellung des Fever-Auftritts nicht immer alle Geschmäcker trifft, entwickelt sich FEVER zur Marke für Produkte aus den Snowboard, Inline Skating- und Skateboard-Bereichen, die sich in ganz Europa einer großen Nachfrage erfreuen. FEVER startet 1992 übrigens mit den ersten digitalen Werbemedien auf Diskette/CD und der ersten Internet-Präsenz.

1994

Bergsport- und Outdoorabteilung wird spezialisiert
Der große Bergsport- und Outdoor-Spezialshop startet im Haupthaus, der sich nun mit einer großen Auswahl an Marken und Produkte präsentiert. Aufgrund der Vielfalt erscheint ein eigener Spezial-Katalog.

Die kontinuierliche Erweiterung dieses Sortiments führt schließlich dazu, dass im selben Jahr die Straßenschuhabteilung vom Sporthaus in die gegenüberliegende Halle umzieht. Die Schuhabteilung bietet damit eine breitere Auswahl auf deutlich größerer Fläche.

Die Ära des bittl Lagerverkaufs beginnt
1995 wird ein neues Zentrallager im Allacher Kirschgelände mit einer Fläche von rund 4000 Quadratmetern bezogen. Dort veranstaltet bittl 1997 seinen ersten Lagerverkauf - Reste und Einzelstücke werden zu äußerst günstigen Preisen angeboten. Seitdem werden hier regelmäßig Schnäppchen aus allen Sortimenten angeboten.

1995

Unternehmensentscheidungen gewährleisten ein einmaliges Preis-Leistungverhältnis
Günstige Preise durch Einkaufsverbände sichern das verbraucherfreundliche Preisniveau zu sichern. Die Sport bittl Geschäftsführung tritt der "Golden Team Sport“, einem der größten deutschen Einkaufsverbände mit Sitz in Düsseldorf, bei. Ferner wird Sport bittl ein Jahr später als weiterer Schritt Mitglied in der Kaufring AG, Düsseldorf.

1996 World Wide Web
Seit Ende der Neunziger präsentiert sich das Sporthaus bittl auch im Internet. Jetzt erfahren auch Kunden weit über die Grenzen hinaus von dem einmaligen Best Preis Angeboten.
1997

bittl teet auf
reagiert die bittl-Crew erneut auf einen wachsenden Sporttrend und richtet eine Golfabteilung im jungen FEVER-Shop des Haupthauses ein. Neben der kompetenten Beratung durch aktive Golfer ist die Zielsetzung, Golfausrüstungen preiswert anzubieten und insbesondere junge Zielgruppen anzusprechen.

 

Partner des Münchener Olympiaparks
Seit vielen Jahren macht Sport bittl auch als Initiator von Sportveranstaltungen von sich reden: 1982 findet das erste Kinder­Skirennen um den Sport bittl-Cup statt. Seit 1996 unterstützt das Sporthaus die „Action Area“ der Olympiapark GmbH.

 

Im Olympiapark führt Sport bittl im selben Jahr den „1. German Inline Cup“ durch, bringt diesen Wettbewerb damit nach Deutschland und erzielt einen großen Erfolg. Die Begeisterung steckt bei der Siegerehrung die Münchener Bürgermeisterin Gertraud Burkert so an, dass sie verkündet: „München ist Inline-City!“

1998 Der Virus FEVER breitet sich aus
und ein neuer Shop bei der Firma Sport Sohn in Ulm wird eröffnet
1999

Deutschland Tournee des "German Inline Cup"
Konstantes Engagement im Bereich INLINE:Der "German Inline Cup“geht auf Tournee und Sport bittl holt die deutsche lnline-Marathon-Meisterschaft nach München.

Größtes Sporthaus im Münchner Westen

Heute hat sich Sport bittl dauerhaft als größtes Sporthaus im Münchener Westen und der angrenzenden Region etabliert. Auf einer Gesamtfläche von rund 10.000 qm findet der Kunde ein umfassendes Aktionsangebot an Ausrüstung und Bekleidung für vielfältige Sportarten.

Ergänzend zur breiten Warenpalette gibt es umfangreiche und rasch durchgeführte Serviceleistungen: Binnen einer Stunde werden nahezu alle Montage- und Einstellungsarbeiten für Ski, Snowboards und Tennisschläger erledigt. Zudem übernimmt die Radwerkstatt als Meisterbetrieb alle Reparaturen für Fahrräder.

Neben dem eindeutigen Bekenntnis zur Markenware konzentriert sich Schuh & Sport bittl auch künftig auf starke Kundenorientierung und eine verbraucherfreundliche Preisgestaltung.

„Wir werden uns auch in Zukunft nicht in übertrieben ausgestatteten Verkaufsräumen präsentieren - viel wichtiger sind uns attraktive Preise, die nach Möglichkeit immer unter denen unserer Wettbewerber liegen sollten“, führt Gerd Bittl aus.

1999 Eröffnung des Parkdecks mit Garage
2000 Sport bittl eröffnet in Fürstenfeldbruck in neuen Räumen direkt am AEZ und in unmittelbarer Nähe zur S-Bahn-Station FFB-Buchenau.
2002

Der Lagerverkauf wird von 1.000 auf 1500 qm erweitert

Im Jahr 2005 wurde ein letztes Mal erweitert auf 3000 qm.Bildergallerie Lagerverkauf

Im Juni 2009 wurde der Lagerverkauf ins Internet verlagert.

In der der Allacher Zentrale wird ein Lego-Shop eingerichtet.

Für den Ski-Service wird das Spitzenmodell Crystal Glide der Fa. Montana angeschafft. Kostenpunkt: DM 250.000 – wahrscheinlich können in Deutschland gerade mal eine Handvoll Firmen mit einer solchen Anlage aufwarten.

2002/03 Geschäftsführer Stefan Bittl schafft bei den Open North American Championships (ONAC) - im Mekka des Schlittenhundesports (Fairbanks/Alaska) in zwei hintereinander folgenden Wintern den Sprung auf's "Stockkerl".

2005

 

Einer der stärksten Winter der Firmengeschichte dokumentiert sich auch mit den Schneemassen vor Ort. Die Mitarbeiter sind nonstop auf dem 1000 qm Flachdach der Halle in Allach am räumen. In diesem Jahr wird die In-Line Abteilung noch einmal vergrößert, ein geprüfter Lehrer engagiert - damit starten jetzt auch hauseigene Kurse.

2006 Deutschland im Fussball-Rausch. Sport bittl eröffnet einen eigenen Fussball-Shop
2007 Die onehin starke Präsenz der Marken "Esprit" und Quicksilver" werden durch neue Shop-in-Shop-Lösungen forciert. Es beginnt der Umbau des Haupthauses...
2008

Sport bittl feiert den gelungenen Umbau in Allach

Ein „bittl anders“ war das Sportgeschäft „bittl“ im Nordwesten Münchens ja schon immer – doch jetzt hat es sich regelrecht um 180 Grad gedreht: Mit einem 1500 Quadratmeter großen Anbau hat sich das Stammhaus an der Georg-Reismüller-Straße in Allach mehr als verdoppelt.

Wer die Verkaufsräume betritt, dem stehen seit Ende Mai nicht mehr zwei, sondern drei Stockwerke zur Verfügung. Dicht aneinander gedrängte Kleiderstangen, beengte Verhältnisse – all das gehört jetzt der Vergangenheit an.

„Das, was der Kunde bisher nicht gesehen hat, sieht er jetzt“, bringt Geschäftsführer Stefan Bittl die Philosophie des erweiterten und von Grund auf sanierten Hauses auf den Punkt.

Dafür sorgen frei zugängliche Ebenen, ein lockeres Arrangement der Ware, viel Tageslicht in allen Räumen, ein gläserner Aufzug und modernste Beleuchtungsanlagen.

Das wichtigste Standbein des Unternehmens bleibt jedoch unverändert das Team: „Fachkundige und motivierte Mitarbeiter, die sich mit unserer Firma identifizieren, sind für uns unerlässlich“, hebt Stefan Bittl hervor.

„Zudem sind wir sehr froh darüber, dass bei uns Mitarbeiter aus rund 15 Nationen Hand in Hand für zufriedene Kunden arbeiten.“

-> Bildergalerie vom neuen Haus

2009 Nachdem sich Allach 2008 im neuen bittl-Look präsentiert hat, zieht jetzt nach dem Winter die Laimer Filiale nach. Nach einem Monat Umbaupause eröffnet Laim in neuem Glanz...
  Nach einer kurzen Pause wird der bittl Lagerverkauf am 30.09.2009 wieder eröffnet.
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